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Deutsches Filminstitut - DIF |
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Schaumainkai 41
60596 Frankfurt/M.
Tel.: (069) 961 220 0
Fax: (069) 961 220 999
E-Mail: info@deutsches-filminstitut.de
www.deutsches-filminstitut.de
Öffnungszeiten
Di-Fr 9-17.30 Uhr
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Das Deutsche Filminstitut - DIF (vormals: Deutsches Institut für Filmkunde) wurde 1949 gegründet und besitzt heute umfangreiche Sammlungen von Filmen, Plakaten und Fotos sowie eine einzigartige Sammlung von Textdokumenten zum Thema Film. Verteilt auf die Standorte in Frankfurt (Hauptsitz) und Wiesbaden (Filmarchiv) beteiligt sich das DIF an dem Aufbau zentraler Datenbanken zum deutschen Film, zahlreichen Forschungsprojekten sowie filmkulturellen Initiativen wie etwa dem Filmfestival goEast.
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Sammlungen |
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Filmarchiv |
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DIF Filmarchiv
Kreuzberger Ring 56
65205 Wiesbaden
Tel.: (0611) 97 00 010
Fax: (0611) 97 00 015
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Das Filmarchiv des Deutschen Filminstituts - DIF befindet sich noch heute in Wiesbaden, wo die Geschichte des Instituts begann. Kopien von rund 10.000 Titeln sind in gekühlten Filmlagern fachgerecht untergebracht. Den Sammlungsschwerpunkt bildet der deutsche Film, insbesondere der Stummfilm. Ob "Das Cabinet des Dr. Caligari", "Nosferatu" oder "Berlin, die Sinfonie der Großstadt", viele Klassiker unter den noch erhaltenen Stummfilmen sind mittlerweile in möglichst optimaler Fassung vorhanden. Auch herausragende Tonfilme der Zeit vor 1945 befinden sich in integralen Fassungen im Archiv. Zu den ältesten Beständen des Filmarchivs gehören viele wertvolle Beispiele des frühen deutschen non-fiction-Films (Tonbilder, wochenschauähnliche Kurzberichte oder Dokumentar- bzw. Kulturfilme). Das DIF hält neben dem Archivmaterial sehr viele Verleihkopien bereit, die an Interessenten beispielsweise aus dem Bereich der kommunalen Filmarbeit oder der Kulturarbeit der Goethe-Institute ausgeliehen werden. Zudem hat die Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung das DIF mit der Auswertung ihrer Filme im nichtkommerziellen Bereich betraut. Neben der Sammlung und Ausleihe stellt die Restaurierung den dritten großen Arbeitsschwerpunkt des Filmarchivs dar.
Michael Schurig
Filmarchiv
E-Mail: schurig@deutsches-filminstitut.de
Telefon: (0611) 97 00 12
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Plakatarchiv |
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In der Sammlung des DIF befinden sich rund 20.000 Plakate zu 10.500 Filmtiteln: von einfachen Schriftplakaten aus der Frühzeit des Kinos, über die großartigen Zeugnisse des gestalterischen Vermögens berühmter Gebrauchsgrafiker bis hin zu wüsten Fotomontagen aus den 70ern und schließlich zu den stilisierten Plakaten von heute. Der Bestand ist digital reproduziert und erfasst, wodurch das Team der Plakatsammlung Anfragen von Ausstellungsmachern, Lektoren, Redakteuren und Werbefachleuten rasch beantworten kann. Gespeichert sind: deutscher Verleihtitel, Land, Jahr, Originaltitel, Regie, Darsteller und Verleihfirma, ferner Genre, Motive, Größe und - soweit ermittelbar - Grafiker und Druckanstalt.
Dank der intensiven Akquisition, die das DIF als ältestes Deutsches Filminstitut unmittelbar nach seiner Gründung 1949 begann, liegt nahezu jedes deutsche Erstaufführungsplakat eines US-Films besonders aus den 50er Jahren vor. Diese Plakate, unter denen sich zahlreiche "Klassiker" von Alfred Hitchcock, John Ford oder Billy Wilder befinden, bilden nahezu 35 Prozent des Bestandes. Weitere Glanzlichter der Sammlung sind die deutschen Plakate zu Ingmar Bergman-Filmen, zu den Hauptwerken des italienischen Neorealismus oder zur Nouvelle Vague. Plakate zu deutschen Filmen haben in der Sammlung einen Anteil von 23 Prozent.
Olivia Just
Bildarchiv, Plakatarchiv
E-Mail: just@deutsches-filminstitut.de
Telefon: (069) 961 220 452
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Fotoarchiv |
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Das DIF verfügt in seiner Sammlung über mehr als 1,8 Millionen Fotos und ist damit eine der größten deutschen Quellen für Bildmaterial zum Thema Film. Zu 3.000 deutschen und internationalen Stummfilmen, zu 8.000 deutschen Titeln seit Beginn der Tonfilmära und zu 9.000 US-amerikanischen Filmen liegen Abbildungen vor: Schwarzweiß- und Farbfotos, Aushangphotos, Dias und Negative. Auch die französische Kinematographie (mit Photos zu 2.800 Titeln), die britische (2.000 Titel) und die italienische (1.200 Titel) sind vertreten. Darüber hinaus verwahrt das DIF Sammlungen zu kleineren Produktionsländern sowie zu 6.400 Persönlichkeiten des internationalen Films: zu Stars und Regisseuren, Produzenten und Autoren, Erfindern und Kameraleuten. Wer Bildmaterial zu Dreharbeiten, Filmtechnik, Ateliers, Kostümen, Kinos oder Kinowerbung sucht, wird in kleinen Spezialsammlungen fündig. Zumeist können die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in kürzester Zeit Auskunft geben, da die Datenbank der Fotosammlung die Stichworte Titel, Land, Jahr, Originaltitel, Regie, Darsteller, TV-Titel und Produktion erfasst. Zudem existieren Dateien, welche die Bestände nach Motiven wie z.B. Telefone, Badewannen oder Sonnenbrillen erschließen.
Generell leiht das DIF aus konservatorischen Gründen keine Originale aus seiner Fotosammlung aus. Besteller von Fotos bekommen daher Abzüge von Sicherungsnegativen oder können den noch schnelleren digitalen Weg wählen und sich Scans der Motive, die das Team der Abteilung auf fünf Scannern und mit den Möglichkeiten digitaler Bildbearbeitung produziert, per ISDN-Datenfernübertragung (Mac/Win) oder auf CD-Rom schicken lassen.
André Mieles
Bildarchiv
E-Mail: mieles@deutsches-filminstitut.de
Telefon: (069) 961 220 454
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Textarchiv |
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Öffnungszeiten Bibliothek
Di, Do, Fr 13-17 Uhr
Mi 10-19 Uhr
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Zu den Sammelgebieten gehören Zeitschriften und Pressetexte, Bücher und Filmprogramme, Werberatschläge und Pressemappen. Hinzu kommen Sondersammlungen - Drehbücher, Partituren und Autographen - sowie ganze Nachlässe. Die Bestände der Bibliothek sind auch online recherchierbar.
Die Filmzeitschriften-Sammlung bildet den Kern der Textdokumentation im DIF und ist die wohl bedeutendste in den Archiven des deutschen Kinematheksverbunds. Das älteste Heft ist der "Kinematograph" vom 1.Januar 1907, wobei diese Zeitschrift bis zum letzten Heft von 1935 nahezu vollständig vorliegt. Andere Raritäten sind z.B. alle 17 Nummern der Berliner Zeitschrift "Das Glashaus" von 1920 oder Exemplare der Berliner "Film-Hölle/Film-Teufeleien" aus den Jahren 1920/21. Allein von 1907 bis 1945 stehen 805 Jahrgänge zur filmhistorischen Recherche bereit. Unter den insgesamt 8.600 Jahrgängen in der Sammlung finden sich 2.515 von deutschen und 3.350 von deutschsprachigen Zeitschriften, was Teile der Fachpresse aus Österreich, aus der Schweiz und der ehemaligen DDR einschließt.
Insgesamt sind 1.900 verschiedene Zeitschriftentitel vorhanden. Aktuell führt das DIF 120 nationale und internationale Filmzeitschriftentitel, die systematisch ausgewertet und archiviert werden.
Im Bereich des deutschen und internationalen Tonfilms spielen neben den Zeitschriften auch Informationsquellen eine bedeutende Rolle, die aus der Stummfilmzeit nur in geringem Ausmaß zur Verfügung stehen: Zeitungsausschnitte mit Kritiken, Interviews oder Nachrufen, Festivalprogramme und -berichte, Verleihmaterial, Pressehefte und Werberatschläge sowie filmographische Angaben zu Personen und Filmen. Seit 1982 werden die Bestände aus Platz- und Sicherungsgründen sukzessive mikroverfilmt, so dass heute 20.000 Mikrofilmjacketts zu Filmtiteln und 15.000 zu Filmschaffenden vorliegen, auf denen insgesamt 280.000 Blatt Zeitungsartikel verfilmt sind. In weiteren 6.000 Ordnern findet man das noch nicht mikroverfilmte Material zu ausländischen Titeln und Personen sowie zu deutschen Filmen vor 1945.
Seit seinem Umzug nach Frankfurt am Main betreibt das Deutsche Filminstitut - DIF mit dem Deutschen Filmmuseum zusammen eine Präsenzbibliothek im fünften Stock des Hauses. Die gemeinsame Bibliothek zählt mit ihren circa 80.000 Medieneinheiten - von denen 40.000 zum Bestand des DIF gehören - zu den größten Spezialbibliotheken Deutschlands. Neben Büchern, Filmzeitschriften, Broschüren, Videos, DVDs, CD-Roms und Mikroformen wird auch die sogenannte "graue Literatur" gesammelt, dazu zählen unter anderem Hochschulschriften, Festival- und Verleihkataloge.
Die Sammlung von nationalen und internationalen Neuerscheinungen orientiert sich an folgenden Themenschwerpunkten:
- Vor- und Frühgeschichte des Films
- allgemeine Filmgeschichte und Filmgeschichte einzelner Länder
- Literatur zu Personen und Institutionen, zu einzelnen Filmen, Filmgenres und Filmmotiven, zu Filmindustrie und Filmtechnik
- publizierte Drehbücher und Filmromane
- Nachschlagewerke und Literatur zu angrenzenden Sachgebieten.
Zur Literaturrecherche steht den Besuchern eine Bibliotheksdatenbank zur Verfügung, die online verfügbar ist.
Der Bestand des DIF an Filmprogrammen umfasst 5.500 Dokumente zu Stummfilmen und frühen Tonfilmen und 24.000 Dokumente zu Filmen aus der Zeit nach 1945. Die bekannten Filmprogramm-Reihen "Illustrierter Filmkurier" (1919-1944) und "Illustrierte Film-Bühne" (1946-1969) sind im DIF nahezu vollständig vorhanden. Auch die Filmprogramme aus Österreich und der ehemaligen DDR können hier eingesehen werden.
Christiane Eulig
Diplom-Bibliothekarin
E-Mail: eulig@deutsches-filminstitut.de
Telefon: (069) 961 220 432
Rüdiger Koschnitzki
Textarchiv: Tonfilm
E-Mail: koschnitzki@deutsches-filminstitut.de
Telefon: (069) 961 220 604
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Datenbanken |
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Die Filmdatenbank des DIF ist zugleich Ausgangspunkt und Ziel der wissenschaftlichen Arbeit im DIF. Die hier zusammengetragenen Informationen bilden den Grundstock für Recherchen und Publikationen und beinhalten Informationen zu über 18 000 seit 1895 in Deutschland produzierten Spielfilmen. Auf Basis dieser Daten entstand 1998 in Kooperation mit weiteren Partnern die CD-ROM "Die deutschen Filme" mit allen in Deutschland produzierten Spielfilmen und ausführlichem Material zu den 100 wichtigsten deutschen Titeln. Dieser Datenbestand wird systematisch ausgebaut, durch Kooperationen und weitere Forschungsprojekte ergänzt und vervollständigt.
Besondere Sorgfalt wird hierbei auf die Personenrecherche und den Titelabgleich gelegt. Ausgehend von den Informationen, die das DIF von verschiedenen filmwirtschaftlichen, filmpolitischen und journalistischen Quellen bezieht, findet hier die mühsame, aber ungemein wichtige Arbeit des Abgleichs statt.
In der Datenbank findet man die verschiedenen Abteilungen des DIF wieder: Plakat- und Fotoarchiv sind ebenso wie das Textarchiv mit den Datenbeständen verknüpft. Diese Zuordnungen erleichtern nicht nur die Recherche, sondern ermöglichen auch eine Präsentation der Datenbestände zusammen mit digitalisierten Dokumenten im Internet, wie sie etwa bei der "Edition der Zensurentscheide der Berliner Film-Oberprüfstelle" umgesetzt wurde.
DEFI
Das aufwendige Projekt einer "Deutschen Filmografie" (Defi), das den deutschen filmwissenschaftlichen Institutionen nur im Verbund möglich war, konnte die Daten der deutschen Spielfilme in einer Datenbank mit 17.900 Titeln zusammentragen. Das DIF hatte dabei gemeinsam mit dem Deutschen Filmmuseum die Aufgabe, die bundesdeutschen Spielfilme, also Produktionen nach 1945, zu recherchieren. Eine mühsame, personalintensive und teure Arbeit, denn Filme werden in der Bundesrepublik nur lückenhaft erfasst und sind oft nur während eines Festivals und nicht regulär im Kino zu sehen, so dass sich ihre Spuren rasch verlieren können. Heute aber stellt die DEFI den ersten kompletten Datenbestand der deutschen Filmproduktion dar und ist als CD-Rom verfügbar.
Christof Schöbel
EDV-Entwicklung
E-Mail: schoebel@deutsches-filminstitut.de
Telefon: (069) 961 220 414
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Forschungsprojekte |
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In den letzten Jahren haben sich mehrere Forschungsschwerpunkte des DIF herauskristallisiert. Besonders herauszuheben sind hier insbesondere die einzigartigen editorischen Arbeiten zur deutschen Zensurpraxis von 1920 bis 1938. Im Rahmen eines von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Projektes wurden die Zensurentscheide der Berliner Film-Oberprüfstelle zu über 890 Filmen digitalisiert und Zensurinformationen zu diesen Filmen zusammengestellt.
Fortgeführt wird dieses Projekt nun auf europäischer Ebene innerhalb des Projektes Collate, wo auch die systematische, vergleichende, inhaltliche Erschließung der Dokumente und ihre Bewertung im Vordergrund stehen wird. Collate wird von der Europäischen Union gefördert und entwickelt für diese Ziele neue webbasierte, "collaborative" Arbeitsformen und Technologien.
Ein weiterer Schwerpunkt stellt die Hinwendung zu rezeptionsorientierten Fragestellungen und Methoden in der Filmwissenschaft dar. Bei einem Projekt zur Sozialgeschichte des bundesrepublikanischen Films wurde zusammen mit Studenten der Frankfurter Filmwissenschaft eine umfangreiche Dokumentation zum bundesdeutschen Nachkriegsfilm aufgebaut, welche nicht nur zahlreiche bekannte Filme unter neuen Aspekten beurteilte, sondern auch unbekannte Filme in die Auswahl einbezog.
Schließlich widmet sich das DIF auch der Untersuchung der Geschlechterrepräsentation hinter der Kamera. In dem Forschungsprojekt "f_films: female filmworkers in europe" soll die Bedeutung von Frauen bei der Filmproduktion auf europäischer Ebene erschlossen werden und zusammen mit anderen Partnern der Aufbau einer Datenbank vorangetrieben werden.
Georg Eckes
E-Mail: eckes@deutsches-filminstitut.de
Telefon: (069) 961 220 631
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Filmkulturelle Initiativen |
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Erstmals veranstaltete das DIF im April 2001 das Festival des mittel- und osteuropäischen Films "goEast" in Wiesbaden. Mit dem neuen Festival knüpft das DIF an seine filmkulturelle Tradition von osteuropäische Filmwochen früherer Jahrzehnte an. Als ein internationales Filmforum neuen Typs macht goEast auch die sich verändernde soziale, psychologische und politische Situation in den mittel- und osteuropäischen Ländern transparent. Das Medium Film soll als Mittel kultureller Integration einen entscheidenden Beitrag dazu leisten, internationalen Austausch und Verständnis zu fördern. Integraler Bestandteil des Festivals ist ein Symposium, das die Aufgabe hat, die jeweiligen nationalen Diskurse vorzustellen und einer breiteren Diskussion zu öffnen.
Swetlana Sikora
E-Mail: sikora@deutsches-filminstitut.de
Telefon: (069) 961 220 653
Darüberhinaus veranstaltet das DIF thematische Filmreihen im Wiesbadener Kino "Caligari" sowie im Kino des Frankfurter Filmmuseums.
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