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Kulturarchiv:
Dokumentations- und Forschungsstelle Medien

im Bild rechts die EXPO Plaza Nr. 12

Expo Plaza 12
30539 Hannover
Tel.: (0511) 9296-2629
Fax: (0511) 9296-2630
E-Mail: Peter.Stettner@hs-hannover.de
www.kulturarchiv.de


Das Kulturarchiv: Dokumentations- und Forschungsstelle Medien wird getragen von der Fachhochschule Hannover, der Universität Hannover sowie der Hochschule für Musik und Theater Hannover. Die wichtigsten Aufgaben des Kulturarchivs bestehen darin, kulturhistorisch relevante Materialien, vor allem Ton- und Filmmaterial, zu sammeln, zu archivieren und zu dokumentieren sowie für Forschung und Lehre nutzbar zu machen.


 
Archiv
Schneidetische

Im Zentrum der Sammlungs- und Archivierungstätigkeit stehen AV-Medien mit Regionalbezug. Hervorzuheben sind die Geschäftsnachlässe der folgenden niedersächsischen Film-Produktionsfirmen:

  • "Filmaufbau GmbH Göttingen" (1946-1960: u.a. "Wir Wunderkinder" und "Buddenbrooks")
  • "Junge Film-Union" (1947-1952: u.a. "Die Sünderin")
  • "Kipp-Filmproduktion"

Daneben werden systematische Sammlungen mit Filmbezug gepflegt. Dazu zählen zum Beispiel Pressekritiken, Fotos und Plakate.
Für Zelluloid-Filmkopien steht ein klimatisierter Archivraum zur Verfügung.
Die Bestände sind datenbankgestützt erschlossen und können im Hause genutzt werden.
Für die gängigen Filmformate sowie für VHS, S-VHS und DVD bestehen Sichtungsmöglichkeiten.

Öffnungszeiten: Mo-Do 9-16 Uhr

Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich.


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Unterstützung von Forschung und Lehre
 

Die Arbeit im Kulturarchiv ist eng verwoben mit der Ausbildung im Studiengang Informationsmanagement (ehemals Bibliothekswesen und Allgemeine Dokumentation) des Fachbereichs Informations- und Kommunikationswesen der Fachhochschule Hannover: Zum einen arbeiten im Kulturarchiv regelmäßig Praktikanten und Diplomanden aus diesem Studiengang, zum anderen bietet der Leiter des Kulturarchivs hier einen Studienschwerpunkt "AV-Medien" mit insgesamt vier Lehrveranstaltungen an.

Darüber hinaus unterstützt das Kulturarchiv Forschung und Lehre insbesondere am Historischen Seminar der Universität Hannover (Schwerpunkt: Film als historische Quelle) sowie in den medienwissenschaftlichen Studiengängen der Hochschule für Musik und Theater in Hannover.


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Projekte
Plakat 'Wir Wunderkinder'

In den Räumlichkeiten des Kulturarchivs hat auch die Gesellschaft für Filmstudien e.V. ihren Sitz. Zu den Drittmittelprojekten, die die Gesellschaft realisiert hat, zählen die Ausstellungen "Lichtspielträume - Kino in Hannover 1896-1991" (1991) und "Wir Wunderkinder. 100 Jahre Filmproduktion in Niedersachsen" (1995) sowie die Dokumentation der Jahre 1933-1945 in der "Deutschen Filmografie", einem bundesweiten Datenbankprojekt der Kinematheksverbunds.

Das Kulturarchiv arbeitet zur Zeit mit Drittmitteln an dem Projekt einer multimedialen Lernumgebung "Film und Geschichte"
(www.geschichte-projekte-hannover.de/filmundgeschichte). Hier werden Filmmaterialien in ihrem historischen Kontext thematisiert, Dokumente und Arbeitshilfen zur Verfügung gestellt, zum Teil auch komprimierte Filme bzw. Filmausschnitte. Neben Basistexten liegen Schwerpunkte auf den Themen "Deutschland nach 1945" und "Niedersächsische Filmgeschichte".


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