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Deutsche Kinemathek -
Museum für Film und Fernsehen

Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen

Potsdamer Straße 2
10785 Berlin
Tel.: (030) 300 903-0
Fax: (030) 300 903-13
E-Mail: info@deutsche-kinemathek.de
www.deutsche-kinemathek.de


Die Deutsche Kinemathek hat seit ihrer Gründung 1962 alles gesammelt, was mit der Geschichte des Films, des Kinos und zum Teil auch des Fernsehens verbunden ist: Filmkopien und für die filmhistorische Forschung unentbehrliche Materialien, etwa Filmprogramme, Plakate, Architektur- und Kostümskizzen, Fotos, Drehbücher, Nachlässe und andere Dokumente.

Seit 1977 verantwortet die Deutsche Kinemathek die Retrospektiven der Internationalen Filmfestspiele Berlin. Filmhistorische Hommagen und Symposien werden veranstaltet. Die Deutsche Kinemathek gibt kontinuierlich Publikationen zur Filmgeschichte heraus, von denen viele Standardwerke der Filmgeschichtsschreibung geworden sind.
Das Museum verbindet die Bilderwelten von Film und Fernsehen, es beleuchtet die Geschichte und Gegenwart beider Medien. Diese Kombination ist einzigartig in Europa. 

Die Ständige Ausstellung Film schöpft aus den reichen Sammlungen der Deutschen Kinemathek. Der Gang durch ein Jahrhundert deutscher Filmgeschichte fängt mit Spiegelungen, der Inszenierung von Licht und überraschenden Passagen die Faszinationskraft des Films und die magische Atmosphäre des Kinos ein. Filmausschnitte wechseln mit Exponaten ab, Multimedia-Stationen vertiefen das Wissen.

Die 2006 eröffnete Ständige Ausstellung zum deutschen Fernsehen bietet einen unterhaltsamen Überblick über fünf Jahrzehnte Fernsehgeschichte in Ost und West, die Möglichkeit zur Reise in die persönliche Fernsehvergangenheit und sie regt zu einer bewussten Wahrnehmung der Fernsehbilder an.
Ergänzend fächern Sonderausstellungen den kulturhistorischen Kontext von Film und Fernsehen auf.


Sammlungen

 
Bibliothek
 

Die Bibliothek gehört seit Januar 1999 zur Deutschen Kinemathek, über dreißig Jahre war sie die Fachbibliothek der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin. Gesammelt werden Printmedien zu den Bereichen Film und Fernsehen. Der Freihandbestand der Bibliothek - zwischen 60.000 und 70.000 Medieneinheiten - umfasst Publikationen zur Filmgeschichte, inklusive Vor- und Frühgeschichte des Films und Geschichte der Fotografie, Monografien zu Personen, Themen und Institutionen, Veröffentlichungen zur Filmtheorie, Filmkritik, Filmästhetik, zu einzelnen Filmen, Filmgenres, zur Filmtechnik und Filmindustrie, Drehbücher, die im Buchhandel veröffentlicht sind, und eine große Sammlung filmspezifischer Nachschlagewerke. Besondere Sammelschwerpunkte sind Filmexil/Exilfilm, Publikationen zum Drehbuchschreiben und Biografien. Außer Monografien und 'grauer Literatur' besitzt die Bibliothek einen bedeutenden Bestand an deutschen und internationalen Filmzeitschriften - zur Zeit etwa 220 laufende Zeitschriftentitel und über 7.000 Zeitschriftentitel insgesamt. Die besonders wertvolle Sammlung historischer Filmzeitschriften steht zum Teil auch als Mikrofilm zur Verfügung. Ferner findet man Material zu nationalen und internationalen Filmfestivals, Verleih- und Ausstellungskataloge sowie Filmtheaterprogramme. Ein umfangreiches Pressearchiv - zwanzig deutsche und ausländische Zeitungen werden regelmäßig ausgewertet - ermöglicht unter anderem eine Recherche über Personen, Filmtitel, Institutionen und Festivals.

Die Bibliothek ist für jeden Interessierten (ab 16 Jahre) geöffnet; eine Benutzungsgebühr wird erhoben. Eine Ausleihe ist möglich.

Öffnungszeiten:
Di, Mi, Fr 10-18 Uhr
Do 12-20 Uhr

Deutsche Kinemathek - Museum für Film und Fernsehen
Bibliothek
Potsdamer Straße 2
10785 Berlin
Tel.: (030) 300 903-71
Fax: (030) 300 903-77
E-Mail: bibliothek@deutsche-kinemathek.de

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Drehbücher
'Das Cabinet des Dr. Caligari', 1920

Die Drehbuch-Sammlung bewahrt circa 20.000 Drehbücher, Dialoglisten, Exposés und Treatments. Etwa die Hälfte der Texte stammt aus verschiedenen Nachlässen. Schwerpunkt der Sammlung sind Drehbücher zu deutschen Filmen und zu Filmen, die in Deutschland gezeigt wurden.

Anders als in einer Bibliothek können Sie Drehbücher nicht ausleihen und nach Hause mitnehmen. Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen Drehbücher nicht komplett kopiert werden.

Ansprechpartnerin:
Regina Hoffmann
Tel.: (030) 300 903-41
Fax: (030) 300 903-13
E-Mail: rhoffmann@deutsche-kinemathek.de

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Filmarchiv und -verleih
'Die Halbstarken', 1956

Filme

Im Filmarchiv sind rund 12.500 Filmtitel archiviert, nationale und internationale Produktionen von 1895 bis heute. Es sind Spielfilme, Dokumentar- und Experimentalfilme, Trick- und Werbefilme; sie sind auf Nitrofilm, Sicherheitsfilm, Ozaphan und Polyesterfilm; sie sind schwarzweiß, coloriert, viragiert, farbig in Agfa- und in Kodak-Color; sie sind 64 mm, 35 mm, 16 mm, 28 mm, 8 mm und 9,5 mm breit.

Rund 2.100 Titel dieser Sammlung sind gesichert und stehen zur Ansicht im Hause zur Verfügung oder können über den Verleih für filmwissenschaftliche und nicht-kommerzielle Vorführungen ausgeliehen werden.

Die Sammlungsgebiete sind:

  • internationale Produktionen der Frühzeit (1895-1918)
  • Filme der Weimarer Republik
  • internationale Produktionen der fünfziger, sechziger, siebziger Jahre in deutsch synchronisierter Fassung
  • einzelne Regisseure, Produzenten, beispielsweise Klaus Wildenhahn, Peter Nestler, Eberhard Fechner, Egon Monk, Gerhard Lamprecht, Birgit und Wilhelm Hein, Klaus Wyborny, Franz Winzentsen, Ulrike Ottinger, Rebecca Horn, Rosa von Praunheim, Lothar Lambert, Jochen von Vietinghoff, Road Movies / Wim Wenders, Berliner Produzenten, Paul Falkenberg, Charlotte Kerr

Ansprechpartner:
Prof. Martin Koerber
Tel.: (030) 300 903-30
Fax: (030) 300 903-13
E-Mail: filmarchiv@deutsche-kinemathek.de

'Die Mörder sind unter uns', 1946

Verleih

Im Filmarchiv des Filmmuseums Berlin sind rund 12.500 Filmtitel archiviert, nationale und internationale Produktionen von 1895 bis heute. Rund 2.100 Titel dieser Sammlung sind gesichert und stehen zur Ansicht im Hause zur Verfügung oder können für filmwissenschaftliche und nicht-kommerzielle Vorführungen ausgeliehen werden.

Ansprechpartner:
Holger Theuerkauf
Tel: (030) 300 903-31
Fax: (030) 300 903-13
E-Mail: htheuerkauf@deutsche-kinemathek.de

Anke Hahn
Tel: (030) 300 903-32
Fax: (030) 300 903-13
E-Mail: ahahn@deutsche-kinemathek.de

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Fotos
Romy Schneider, 1961

Das Fotoarchiv bewahrt circa zwei Millionen Fotos zu Filmen und Persönlichkeiten. Schwerpunkt der Sammlung sind Filme, die in Deutschland produziert wurden und Filme, die im deutschen Kino liefen oder im Fernsehen ausgestrahlt wurden.

Ansprechpartner:
Wolfgang Theis
Tel: (030) 300 903-43
Fax: (030) 300 903-13
E-Mail: wtheis@deutsche-kinemathek.de

Peter Latta
Tel: (030) 300 903-44
E-Mail: platta@deutsche-kinemathek.de

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Nachlässe und Deposita
Heinrich George, Erich von Strohheim, Paul Kohner - Universal Studios, Los Angeles 1930

Das Archiv der Deutschen Kinemathek verfügt zur Zeit über mehr als 380 Nachlässe, Teilnachlässe und Deposita von Personen bzw. Firmen aus der Filmbranche. Jede Sammlung trägt den Namen des Nachlassbildners oder des Materialgebers. Der größte Teil der Sammlungen ist erschlossen, das heißt, die Archivalien sind in Konvoluten nach Filmtiteln, Personen- oder Firmennamen und zum Teil auch nach Stichworten sortiert.

 

Ansprechpartner:
Gerrit Thies
Tel: (030) 300 903-45
Fax: (030) 300 903-13
E-Mail: gthies@deutsche-kinemathek.de

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Plakate, Kostüme und Set Design
'Berlin Alexanderplatz', 1931

Das Plakatarchiv dokumentiert mit circa 20.000 Plakaten die grafische Werbung für den Film - von den Anfängen zur Zeit des Wanderkinos bis zu aktuellen Produktionen. In der Regel handelt es sich um Drucke deutscher Provenienz; auch zu ausländischen Filmtiteln finden Sie das deutsche Plakat.

Das Kostüm- und Set Design-Archiv verfügt mit circa 15.000 Blättern über die umfangreichste Sammlung zur Geschichte der deutschen Filmarchitektur. Die Nachlässe der Architekten und Kostümbildner enthalten Entwürfe zu DAS CABINET DES DR. CALIGARI, METROPOLIS und M, aber auch zu Defa-Klassikern wie DER UNTERTAN oder zu internationalen Produktionen wie CABARET.

Ansprechpartnerin:
Anett Sawall
Tel: (030) 355 910-17
Fax: (030) 355 910-13
E-Mail: asawall@deutsche-kinemathek.de

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Schriftgut
Licht-Bild-Bühne, Luxusnummer 1926

In der Schriftgut-Sammlung werden die verschiedensten gedruckten Begleit-Materialien zu Filmen von der Frühzeit bis in die Gegenwart gesammelt und archiviert (z.B. Programme, Pressehefte, Werberatschläge, Premiereneinladungen, Zensurkarten, Eintrittskarten, Noten usw.). Außerdem finden Sie Unterlagen zu vielen Personen und zu Institutionen (z.B. zu Verbänden, Firmen, Kinos u.ä.).

Ansprechpartnerin:
Regina Hoffmann
Tel.: (030) 300 903-41
Fax: (030) 300 903-13
E-Mail:rhoffmann@deutsche-kinemathek.de

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Special Effects
'Close Encounters of the Third Kind', 1971

Die Rolf Giesen-Sammlung ist die einzige mit einem Filmmuseum verbundene Sammlung, die sich mit der Geschichte von Visual Effects, Animation und computergenerierten Laufbildern in Kino, Fernsehen und anderen Medien befasst. In dieser Kollektion finden sich Entwürfe, Fotos, Plakate, Original Props und Artwork: Modelle, Masken, Matte Paintings, Animatronics und Zeichenfilm-Cels.

Der Bereich "Künstliche Welten" der Ständigen Ausstellung Film ist aus dieser Sammlung zusammengestellt: Er handelt von Animationen und Illusionen in der Geschichte der laufenden Bilder. Zu sehen sind unter anderem Stop Motion-Modelle von Ray Harryhausen und Miniaturen von Weltraumfilmen: bizarre Kreaturen und Homunculi, künstliche Geschöpfe, Satyrn und Zyklopen, Darth Vader und Alien.

Die Rolf Giesen-Sammlung der Deutschen Kinemathek hat in der Vergangenheit erheblich zum Erfolg von Ausstellungen anderer Museen und Veranstalter beigetragen, so im Filmpark Babelsberg, im BavariaFilmPark, im Musée de la Civilisation Quebec City und im Hygienemuseum Dresden. Einen umfassenden Überblick über die Rolf Giesen-Sammlung gibt die Monografie "Künstliche Welten: Special Effects" (Hamburg: Europa Verlag 2000).

Ansprechpartner:
Rolf Giesen
Tel.: (030) 300 903-28
Fax: (030) 300 903-13
E-Mail: rgiesen@deutsche-kinemathek.de

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Filmtechnik
Debrie Parvo L

Die filmtechnische Sammlung der Deutschen Kinemathek befindet sich im Aufbau. Sie verfügt über eine Vielzahl von Filmaufnahmekameras, Beleuchtungseinrichtungen, Filmbearbeitungsgeräten sowie Bild- und Tonwiedergabeeinrichtungen. Die Sammlung soll die technische Entwicklung von den Vorläufern der "bewegten Bilder" bis zum Kino der Gegenwart dokumentieren.

Was jetzt schon möglich ist:
Ausleihe von Geräten und Einrichtungen an Museen und Theater sowie für historische Dokumentationen und Ausstellungen.

Ansprechpartner:
Werner Sudendorf
Tel.: (030) 300 903-40
Fax: (030) 300 903-13
E-Mail: wsudendorf@deutsche-kinemathek.de

Wilfried Busch
Tel.: (030) 355 910-12
Fax: (030) 355 910-13
E-Mail: wbusch@deutsche-kinemathek.de

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Tonträger
 

In der Tonträger-Sammlung werden Tonwalzen, Grammophonplatten, Schallplatten, Tonbänder, Audiocassetten und CDs mit Tondokumenten zur Filmgeschichte gesammelt.

Ansprechpartnerin:
Regina Hoffmann
Tel.: (030) 300 903-41
Fax: (030) 300 903-13
E-Mail: rhoffmann@deutsche-kinemathek.de

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Marlene Dietrich Collection Berlin
'Der Blaue Engel', 1930, Pustekarte

Im Herbst 1993 erwarb das Land Berlin den Nachlass Marlene Dietrichs, der aus fünf verschiedenen Lagerhäusern in Europa und den USA nach dem Tod Marlene Dietrichs bei Sotheby's in New York zusammengeführt wurde.
Die Deutsche Kinemathek übernahm mit diesem Nachlass eine der sowohl vom Umfang als auch von der Art des Bestandes her weltweit einzigartige Sammlung. Der Nachlass enthält über 3.000 textile Objekte von den zwanziger bis zu den neunziger Jahren, darunter:

  • 50 Filmkostüme unter anderem von Theaterkunst, Travis Banton, Irene, Ernest Dreyden, Vera West, Edith Head, Eddie Schmidt, Jean Louis und Dior
  • 40 Showkostüme von Jean Louis und Knize
  • 2500 Einzelteile Privatgarderobe unter anderem von Arden, Balenciaga, Balmain, Chanel, Courrèges, Dior, Givenchy, Guerlain, Irene, Knize, Schiaparelli, Ungaro u.a.
  • rund 16.500 Fotos von 1904 bis 1992; darunter Szenen- und Werkfotos zu Filmen, Fotos von Showauftritten, Fotos von öffentlichen Auftritten, Privat- und Familienfotos und 2.000 Originalabzüge bekannter Fotografen wie Martin Badekow, Cecil Beaton, Mario Bucovich, Irving Chidnoff, Don English, Horst P. Horst, George Hurrell, Armstrong Jones, Ray Jones, Eugene Robert Richee, Edward Steichen und William Walling
  • Schriftdokumente im Umfang von rund 300.000 Blatt Papier, Personaldokumente, Geschäftsunterlagen, Werkmanuskripte, Scripte, Drehbücher, Dokumente zu Filmen und zu Showauftritten, Noten, Bücher, Korrespondenz unter anderem von Harold Arlen, Burt Bacharach, Charles Boyer, Yul Brynner, Maurice Chevalier, Jean Cocteau, Noel Coward, Jean Gabin, Douglas Fairbanks jr., Willi Forst, Alfred Kerr, Hildegard Knef, Karl Lagerfeld, Lilli Palmer, Alfred Polgar, Nancy und Ronald Reagan, Erich Maria Remarque, Maximilian Schell, Johannes Mario Simmel, Josef von Sternberg, Orson Welles, Billy Wilder und Carl Zuckmayer
  • rund 2.500 Tondokumente von den dreißiger bis zu den achtziger Jahren
  • 350 Plakate, Zeichnungen und Gemälde
  • 130 Gepäckstücke (Überseekoffer, Handkoffer, Hutschachteln, Kosmetikkoffer)

Einige Highlights aus dem Marlene Dietrich-Nachlass sind in der Ständigen Ausstellung Film zu sehen.

Newsletter
In einem Newsletter informiert die Marlene Dietrich Collection etwa zwei Mal monatlich über Veranstaltungen, Programme, Veröffentlichungen und Neuigkeiten zum Thema Marlene Dietrich. Der Newsletter wird per E-Mail weltweit verschickt.

Ansprechpartner:
Silke Ronneburg
Tel.: (030) 300 903-42
Fax: (030) 300 903-13
E-Mail: mdcb@deutsche-kinemathek.de

Werner Sudendorf
Tel.: (030) 300 903-40
Fax: (030) 300 903-13
E-Mail: wsudendorf@deutsche-kinemathek.de

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Programmgalerie Fernsehen

Im Juni 2006 wurde die Ständige Ausstellung Fernsehen (Fernsehmuseum) eröffnet. In vier Räumen wird die Geschichte des Fernsehens in Deutschland erzählt, den Schwerpunkt bildet die Programmgeschichte. Kernstück der Ständigen Ausstellung Fernsehen ist die Programmgalerie; hier kann der Besucher an acht Sichtungsplätzen Sendungen aller Genres und Formate aus der Zeit von 1952 bis zur Gegenwart über eine Datenbank recherchieren und in voller Länge ansehen.

Ansprechpartnerin:
Christa Donner
Tel.: (030) 300 903 620
Fax: (030) 300 903-13
E-Mail: cdonner@deutsche-kinemathek.de

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Die Nutzungsbedingungen und -gebühren der Deutschen Kinemathek können Sie der Entgeltordnung entnehmen.

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